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Sanierung der Andreaskirche

Seit Juni 2018 wird die Andreaskirche saniert. Geplant war eine dringend notwendige Sanierung des Dachstuhls vor allem im Bereich des Chores. Da im Laufe des Baufortschritts immer neue renovierungsbedürftige Schäden im Dachstuhl und in der Turmspitze sichtbar wurden, sind die Arbeiten sehr viel umfangreicher als zunächst geplant. Nach Aufbau des Außengerüsts im September wurde schnell deutlich, dass auf der Nordseite des Daches viel größere Schäden entstanden sind, als zunächst angenommen: das Dach hing durch, zusätzlich zu den Dachbalken mussten also auch die Sparren erneuert werden. An den Dachgauben des Anbaus waren im Laufe der Jahre Kältebrücken entstanden, die im Innern der Kirche für hässliche Flecken sorgten, außerdem mussten die Dachgauben nach den veränderten Sparren auch neu gedeckt werden. Diese Arbeiten sind abgeschlossen und das Dach ist bereits neu gedeckt.

Beim Blick auf die Turmspitze zeigten sich große Schäden am Gesims, die nistende Vögel ausgenutzt und vergrößert hatten. Der Turmhahn schwankte schon bei schwachem Wind: die Halterung war morsch und durch Feuchtigkeit stark geschädigt. Inzwischen ist das Außengerüst am Turm weitgehend abgebaut und der Turmhahn strahlt gelötet und neu vergoldet. Die Arbeiten vor allem der Zimmerleute sind durch alle zusätzlichen Renovierungsarbeiten umfangreicher geworden, dauern viel länger als geplant und werden damit auch sehr viel teurer. Aus den anfänglich angesetzten 580.000 € Sanierungskosten sind inzwischen 760.000 € geworden.

Im Innern der Kirche wurden die Risse wurden mit Betondübeln zusammengefügt und verfüllt, und das Gewölbe wurde sorgfältig neu gedämmt. Damit hofft man, der erneuten Rissbildung durch Temperaturschwankungen zu vorzubeugen. Die Elektriker haben schon viele neue Leitungen für die Beleuchtung, Steuerung der Turmuhr und des Geläuts sowie zusätzliche Anschlüsse für Ton- und Bildtechnik verlegt, der Restaurator hat den Chor gereinigt, die Maler haben die Decke des Gewölbes neu verputzt. Die Fenster sind instandgesetzt und wer sie sich anschaut, wird sehen, wie schön sie wieder geworden sind. Das Gerüst im Innern der Kirche konnte inzwischen zum Teil abgebaut werden.

Nach Abschluss aller Bauarbeiten muss dann die Orgel ausgereinigt und gestimmt werden.

Rechtzeitig zu den Konfirmationen im Mai 2019 wir die Andreaskirche wieder genutzt werden können.

Wir freuen uns über jede Spende, die den Bau finanziell unterstützt und danken Ihnen dafür.

Unser Spendenkonto (Verwendungszweck „Andreaskirche“): IBAN: DE09 6126 1339 0056 2580 03; BIC: GENODES1HON.

Die Balken der Turmspitze sind morsch, die Nägel greifen nicht mehr. Der Turmhahn drohte abzustürzen. Das Deckengewölbe ist inzwischen neu verputzt, über dem Chorbogen zeigt sich erst jetzt, wie tief die Risse sind.

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